Aktuelles

[August 2018] Gutachterausschuss für Immobilienwerte des Landkreises Gießen bestellt Karen Mittermaier als ehrenamtliche Gutachterin

Zum 01.08.2016 hat der Gutachterausschuss für Immobilienwerte des Landkreises Gießen neue ehrenamtliche Gutachterinnen und Gutachter bestellt. Neben der Wiederbestellung wurden mit Frau Karen Mittermaier (Peters Immobilien) und Frau Stefanie Muskau (Architekturbüro Seidel + Muskau) auch zwei neue ehrenamtliche Gutachterinnen neu berufen.


[Juli 2016] Gewerbemietspiegel Gießen 2016 erschienen

Der aktuelle Mietspiegel für gewerbliche Räume in Gießen ist nun fertigstellt. Wir übersenden Ihnen diesen gerne kostenfrei, bitte schreiben Sie uns eine Email an info@petersimmobilien.com oder rufen Sie uns unter 0641 / 7 55 75 an.


[Juni 2016] Neues IVD Immobilien Fortbildungs-Siegel

Das IVD-Logo steht seit Jahren für Qualität. Jeder Unternehmer, der Mitglied im IVD werden will, muss eine angemessene berufliche Qualifikation nachweisen, um das Logo führen zu dürfen. Mit der Anerkennung der IVD Standesregeln haben sich die Mitglieder dem lebenslangen Lernen verpflichtet und ihren Anspruch unterstrichen, „sich ständig fachlich fort- und weiterzubilden und stets aktuelles Fachwissen gegenüber den Kunden bereit zu halten, und sich permanent und umfassend über alle Gegebenheiten wirtschaftlicher und rechtlicher Natur für die Ausübung des Berufes zu informieren und mit den daraus  gewonnenen Kenntnissen die Kunden fachgerecht zu beraten.“

Für uns ist die kontinuierliche Weiterbildung selbstverständlich. Dies dokumentieren wir gerne mit dem IVD – Fortbildungszertifikat.

IVD_Qualitätssiegel_2016_web


[Januar 2016] Immobilienjahr 2016: Das ändert sich für Eigentümer, Vermieter und Mieter

Das neue Jahr bringt für Immobilieneigentümer und Vermieter wieder einige Neuerungen mit. Diese betreffen vorrangig erhöhte energetische Anforderungen an den Neubau, eine Ausweitung der Mietpreisbremse, Maßnahmen zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Bereich der Immobilienfinanzierung und -Vermittlung sowie weitere mietrechtliche Änderungen.

Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV)

Für Neubauten gelten seit dem 1. Januar 2016 deutlich höhere energetische Anforderungen. Der Primärenergiebedarf eines Neubaus nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 muss um mindestens 25 Prozent geringer sein als nach den bis zum Jahresende geltenden Standards für ein vergleichbares Haus. Die Dämmung der Gebäudehülle muss 20 Prozent besser sein als bisher. „Für Bauherren bedeutet die nun in Kraft getretene Verschärfung der EnEV, dass enorme Zusatzkosten für eine bessere Dämmung sowie effizientere Heizungs-, Warmwasser- und Lüftungstechnik einzuplanen sind, obwohl der Energieeffizienzgewinn nur gering ausfällt“, kritisiert Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands IVD. Die Neuregelung gilt für Bauherren, die ab dem 1. Januar 2016 einen Bauantrag eingereicht oder Bauanzeige erstattet haben.

Mehr Verbraucherschutz durch Sachkundenachweis und Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

Spätestens bis zum 21. März 2016 muss das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie in Kraft treten. Mit dem Gesetz soll der Verbraucherschutz im Bereich der Immobilienfinanzierung etwa durch erweiterte Informationspflichten oder höhere Anforderungen an den Finanzierungsvermittler verbessert werden. Höhere Anforderungen sollen nach dem Willen der Großen Koalition künftig auch an den Immobilienmakler und den WEG-Verwalter gestellt werden. Um diese Berufe ausüben zu dürfen, soll wie bei den Immobiliendarlehensvermittlern eine Sachkundeprüfung und eine Vermögenschaden-Haftpflichtversicherung Voraussetzung sein. Derzeit liegt hierzu nur ein Gesetzentwurf vor, der noch nicht in das parlamentarische Verfahren eingebracht wurde. „Der IVD wird sich auf allen Ebenen für den Sachkundenachweis für Makler und Verwalter einsetzen, wobei neben dem WEG- auch der Miet-Verwalter in den Anwendungsbereich fallen sollte“, fordert Schick. Zudem sollen Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmern künftig schneller beigelegt werden. Das voraussichtlich ab dem 1. April 2016 geltende Verbraucherstreitbeilegungsgesetz sieht hierzu die Schaffung von branchenspezifischen Streitschlichtungsstellen vor.

Mietrechtsnovelle – zweites Paket

Nachdem der Gesetzgeber im vergangenen Jahr die Mietpreisbremse und das sogenannte Bestellerprinzip verabschiedet hat, befinden sich schon weitere mietrechtliche Änderungen in der Diskussion. Im Schwerpunkt geht es dabei um die Verlängerung des Bezugszeitraumes zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre und die Reduzierung der modernisierungsbedingten Mieterhöhung von elf auf acht Prozent. Ob und wann die Änderungen in Kraft treten, ist noch unklar, da die politische Diskussion erst kürzlich begonnen hat.

[Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD – www.ivd.net]